“Always tell the truth. Then you don't have to remember anything.”
by Mark Twain Roughin' it

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Minu Vi

Minu Vi

Die Oper ist ein musikalisches Meisterstück. Seit dem 16. Jahrhundert gibt es diese musikalische  Klasse im Genre des Theaters. Opern werden zudem in szenische Handlungen dargestellt. Opernsängerinnen sind deswegen nicht nur in Gesang ausgebildet, sondern oft auch in Ballett und künstlerischer Darsellung und Ausstrahlung. Zusätzlich gibt die Musik zumeist auch eine dramatische Gesamtwirkung, jeweils nach der einzelnen Oper und deren Handlung.

Was stellt die Oper dar?

Im weitesten Sinne könnte man die Oper auch ein hochwertiges Singspiel nennen. Aufgrund der Handlung muss der Intendant auf folgende Dinge achten:

  • Das musikalische Arrangement:
  • Opernsänger Opernsängerinnen
  • Ein entsprechendes Orchester mit Dirigent
  • Sängerensemble für die Choreinlagen)

Zusätzlich sind wichtig:

  • Vorlesungen aufgrund der Operngestaltung
  • Schauspielerische Leistung
  • Tänzerische Einlagen
  • Dekoration und Architektur der Bühnengestaltung
  • Lichteffekte
  • Kostümierung und die Maskenbildner

Vorrangig trägt die Opernmusik die Handlung, doch auch einlagenartige Sprecheinlagen sind bei manchen Opern üblich. Manche Opern sind melodramatisch, z.B. Idomeneo von Mozart, einige mischen die Handlungen wie in Mozarts Zauberflöte

Die Vielfalt der gemeinsam etwas schaffenden Künste lässt dem Intendanten oft einen großen Schaffensspielraum. In ganz unterschiedlicher Interpretierung kann eine Oper deshalb Gestalt annehmen. Viele Opernbesucher empfinden dies als widersprüchlich. Im Laufe der Jahrhunderte in der Musikgeschichte sind sehr unterschiedliche Ausprägungen bei Opern entstanden. Dies wird auch im Opernhaus der Familie Wagner in Bayreuth sehr deutlich. Die Übernahme der jungen Generation wird bei den Aufführungen sehr deutlich.

Opernsängerinnen und Opernsänger spielen neben dem Orchester die zentrale Rolle in der Oper

Alte Oper Frankfurt bei Nacht

Die weibliche Gesangsstimme ist sehr unterschiedlich ausgeprägt. Ein Sopran klingt immer sehr hoch. Wenn beim hohen Singen Unreinheiten oder Atemnot hinzukommen klingt dies nicht mehr angenehm für das Ohr. Wichtig sind bei jedem Gesang, ganz gleich ob in der Oper oder im Volkslied die Emotionen, die vom Sänger oder der Sängerin hörbar gemacht werden müssen. Weitere weibliche Stimmen sind der Mezzosopran und die Altstimme.

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